Blogbuch

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Am 18.2. hieß es zunächst ausklarieren aus der Dominikanischen Republik. Als erstes musste getankt werden, bevor die Armada (Marine), Customs und Imigration an Bord der Pamina kamen. Nach einem etwas länger dauernden Prozess ging es gegen 11:30 Uhr endlich los Richtung San Blas. Bereits im ruhigen Hafenbecken hissten wir das Großsegel und trafen, wie erwartet, außerhalb auf die unruhige See der Mona Passage. Nach Durchfahrt der Hafenausfahrt kam gleich die Genua dazu, nachdem wir den Kurs Richtung Süden, weg von den großen Antillen, gesetzt hatten. Kurze Zeit später setzen wir die Spinakerbäume bei achterlichen Wind und baumten die beiden Genua zum Schmetterling aus. Unser „Schmetterling“ flog endlich wieder bei achterlichen Wind von ca. 20kn und einer Dünung von 1-2m. Herrlich entspanntes segeln!
 

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Unser Abstecher in die Dominikanische Republik

Nachdem wir Mitte Dezember dann endlich alle Reparaturen abgeschlossen hatten, sind wir am 18.12 in Richtung Dominikanische Republik aufgebrochen. Nach 5 Monaten auf "One happy Island" hat es uns dann doch erreicht obwohl die Zeit mit all den lieben Menschen die wir kennengelernt haben toll war und wir alle vermissen werden. Wir waren jedenfalls froh aufzubrechen. 360 Meilen hatten wir vor uns und die beiden Boote die vorher los waren hatten reichlich Wind und Wellen. Kurs Nord also und sobald wir aus der Abdeckung von Aruba raus waren hatte uns die karibische See wieder. Ordentlich Wind in der Spitze bis zu 35 Meilen und 3-4 Meter Wellen auf einem Halb- bis Abwind Kurs sind zunächst mal eine Herausforderung an die Mägen der Crew. Aber alle haben sich gut geschlagen und nach knapp 3 Tagen sind wir in Bocca Chica angekommen. Leider war der Hafen von Santo Domingo zu flach für uns, sodass wir nach Zarpar in Bocca Chica ausweichen mußten.

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Nachdem zu unserem geplanten Aufbruch in Aruba unser nichtmal ein Jahr alter Fischer Panda Generator den Geist aufgegeben hat und eine Reparatur in Aruba nicht möglich war, haben wir uns entschlossen den Einbau eines neuen Generators nicht auf dem Boot abzuwarten, sondern kurzentschlossen eine Rundreise durch Kolumbien zu unternehmen. Wir haben uns von Michael Gramse von der Segelyacht Samai einen Tipp für ein Reisebüro geben lassen und auf diese Art und Weise Lisa von Kontours kennengelernt

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One Happy Island

In Aruba sind wir Ende Juli angekommen nachdem Carsten aus Curacao zurückgeflogen war, habe wir uns auf den Weg gemacht und sind früh um 5:00 aufgebrochen. Die Segel hatten wir schon am Vorabend vorbereitet. Sprich die beiden Spinakerbäume ausgebracht und die beiden Vorsegel so vorbereitet, dass wir mit achterlichem Wind von erwarteten 20-25 Knoten mit Schmetterlingssegeln nach Aruba rauschen konnten. Etwas mehr als 55 Meilen aus der Santa Cruz Bucht im Norden Curacao. Ulli Ballhausen hatte uns mit Anfahrtstips für die Zollstation in Baradero auf Aruba versorgt und wir haben uns ordnungsgemäß bei Paul dem französischen Hafenmeister der Varadero Marina angemeldet.

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Tauchen und Capitan Good Live

Am 12 Juli sind wir zusammen mit Carsten von Bonaire nach Curacao gesegelt. Ein kurzer Trip von etwas mehr als 50 Meilen vom Mooringfeld in Krailjendik ins Spanisch Water auf Curacao. Die Einfahrt ins Spanisch Water ist eng und teilweise flach bzw es gibt einige Sandbänke auf denen man schön auflaufen kann. Das Fahrwasser ist auch nicht besonders gut betonten mit unserem Tiefgang von 2,30 m war es spannend. Nachdem wir dann im eigentlichen Spanisch Water angekommen waren eröffnet sich ein großes Brackwasser mit verschiedenen Buchten und Ankerplätzen. Teilweise von Mangroven umschlossen.