Blogbuch

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Nachdem zu unserem geplanten Aufbruch in Aruba unser nichtmal ein Jahr alter Fischer Panda Generator den Geist aufgegeben hat und eine Reparatur in Aruba nicht möglich war, haben wir uns entschlossen den Einbau eines neuen Generators nicht auf dem Boot abzuwarten, sondern kurzentschlossen eine Rundreise durch Kolumbien zu unternehmen. Wir haben uns von Michael Games von der Segelyacht Samei einen Tipp für ein Reisebüro geben lassen und auf diese Art und Weise Lisa von Kontours kennengelernt

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One Happy Island

In Aruba sind wir Ende Juli angekommen nachdem Carsten aus Curacao zurückgeflogen war, habe wir uns auf den Weg gemacht und sind früh um 5:00 aufgebrochen. Die Segel hatten wir schon am Vorabend vorbereitet. Sprich die beiden Spinakerbäume ausgebracht und die beiden Vorsegel so vorbereitet, dass wir mit achterlichem Wind von erwarteten 20-25 Knoten mit Schmetterlingssegeln nach Aruba rauschen konnten. Etwas mehr als 55 Meilen aus der Santa Cruz Bucht im Norden Curacao. Ulli Ballhausen hatte uns mit Anfahrtstips für die Zollstation in Baradero auf Aruba versorgt und wir haben uns ordnungsgemäß bei Paul dem französischen Hafenmeister der Varadero Marina angemeldet.

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Tauchen und Capitan Good Live

Am 12 Juli sind wir zusammen mit Carsten von Bonaire nach Curacao gesegelt. Ein kurzer Trip von etwas mehr als 50 Meilen vom Mooringfeld in Krailjendik ins Spanisch Water auf Curacao. Die Einfahrt ins Spanisch Water ist eng und teilweise flach bzw es gibt einige Sandbänke auf denen man schön auflaufen kann. Das Fahrwasser ist auch nicht besonders gut betonten mit unserem Tiefgang von 2,30 m war es spannend. Nachdem wir dann im eigentlichen Spanisch Water angekommen waren eröffnet sich ein großes Brackwasser mit verschiedenen Buchten und Ankerplätzen. Teilweise von Mangroven umschlossen.

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3 Monate in beautiful Bonaire

Unser Aufbruch von den Grenadinen war ziemlich überstürzt wegen dem Ausbruch des Soufriere Vulkans auf St Vincent und dem dann folgendem starken Asche Regens- wie bereits beschrieben - . Wir sind also am 15 April mit dem Ziel Panama aufgebrochen. Kurs 284 Grad bei 15-20 Knoten achterlichem Wind. Wir hatten die Segel wie bereits bei der Atlantik Überquerung im Schmetterling ausgebaumt und haben zwischen 7-9 Knoten Fahrt gemacht. Leider haben wir nach ca 50 Meilen festgestellt, dass wir eine erhebliche Abweichung zwischen dem Kurs auf dem  Plotters und dem Kurs der Apps auf Handy und IPAD hatten. Außerdem zeigte auch der Autopilot permanent Fehler bzw einen falschen Kurs. Wir haben daher beschlossen eine Stop-Over in Bonaire einzulegen um die Probleme zu beheben...

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https://www.trans-ocean.org/Bericht-lesen/ArticleId/6356/Vulkanausbruch-SY-Pamina-war-vor-Ort-1

Am 9.04 lagen wir in der traumhaft schönen Blue Lagoon im äußersten Süden von St. Vincent am Steg der dortigen Marina. Geplant war, dass Sönke für 1 Woche am 10.4 über Barbados und London nach Hamburg fliegen wollte. Die Mädels wollten an Bord bleiben und das Schiff verproviantieren und für den Trip nach Panama klarieren. Dazu muss neben der normalen Prozedur des auschecken des Schiffes insbesondere auch unser Hund Charly der Amtstierärztin vorgestellt werden, um ein offizielles Gesundheitszertifikat zu erhalten, dass dann auf der nächsten Insel gebraucht wird.